Kontakt


Warmińsko Mazurska Regionalna Organizacja Turystyczna
ul. Staromiejska 1,
10-017 Olsztyn
tel/fax: +48 (89) 535 35 65,
+48 (89) 535 35 66

Więcej >>


Naturdenkmäler

Natur

In der Woiwodschaft Warmińsko-Mazurskie gibt es 2400 Naturdenkmäler, sie wurden in folgende Kategorien eingeteilt: Einzelbäume, Baumgruppen, Baumalleen und Baumreihen, Findlingsblöcke und sonstige geschützte Objekte. Wir haben uns auf die interessantesten von ihnen, die man tatsächlich unbedingt sehen sollte, beschränkt. 

Die „Jan-Bażyński-Eiche“ in Kadyny

Die Eiche in  Kadyny gehört zu den  größten in Polen. Sie ist etwa 700 Jahre alt, 26 m hoch und tat einen Stammumfang von 989 cm in 1,3 m Höhe. Etwas oberhalb und unterhalb dieser Höhe misst der Stammumfang sogar 10 m. Im Jahre 1880 hatte der Baum einen Stammumfang von 864 cm, war 25 m hoch, das Durchmesser seiner Krone maß 13 m. In die Höhlung in seinem Stamm kamen 11 Soldaten mit Rucksäcken und Gewehren hinein. Auf Befehl des Gutsherren wurde der Eingang mit einem Holzverschlag versperrt und zum Schutz des Naturdenkmals ein Wachtposten aufgestellt. Die „Bażyński-Eiche“ steht an der Straße Suchacz – Tolkmicko. In der Nähe befinden sich noch 6 andere, mächtige Eichen, die ebenfalls zu Naturdenkmälern erklärt wurden.
Es wäre interessant zu erwähnen, das um 1430 Jan Bażyński zum Gutsherr von Kadyny wurde. Bażyński stellte sich später an die Spitze des Preußischen Bundes. Er bat im Namen der Preußischen Stände den Polenkönig Kazimierz Jagiellończyk, Preußen der polnischen Königreich anzuschließen. Jan Bażyński hatte große Verdienste auf dem Gebiet der polnisch-preußischen Vereinigung, er war der erste Statthalter Preußens, Berater und Vertrauter des polnischen Königs. 

Die Eiche in Strużyna
Auf dem Feld, nordöstlich vom Dorf Strużyna steht eine der dicksten Eichen in der Region – ihr Stammumfang misst 750 cm und sie ist 19 m hoch.

Die „Eiche am Muckersee“ (Karol-Małłek-Eiche) und die „Königskiefer“

Diese beiden naturdenkmalgeschützten Bäume befinden sich am Waldlehrpfad entlang des Mokre-Seeufers. Ihren Ruhm verdankt die Eiche dem masurischen Schriftsteller und polnischen Patrioten Karol Małłek. Der Baum steht auf einer Waldlichtung am Seeufer. Diese etwa 310 Jahre alte Eiche mit einer schönen, weit ausgebreiteten Krone, ist 25 m hoch und hat einen Umfang von 465 cm. Etwa 100 östlich von der Eiche entfernt, steht die „Königskiefer“. Leider ist der Baum bereits vor 30 Jahren abgestorben (im Alter von etwa 280 Jahren). Er ist etwa 30 m hoch und hat einen Stammumfang von 410 cm. 

„Die Königseichen“ und die „Leier–Kiefer“ in Ruciane-Nida
In der Stadt Ruciane, am Guzianka-See, an der Straße nach Pisz, gegenüber der historischen Schälmühle stehen zwei imposante Eichen mit Stammumfängen von jeweils 552 und 476 cm, 26 m hoch und jeweils 300 und 280 Jahre alt. Etwa 1,5 km weiter, an der Straße nach Nida steht die „Leier-Kiefer“.  Sie ist ca. 260 Jahre alt, 27 m hoch und hat einen Stammumfang von ca. 450 cm. 

Die Lärchen bei Dobrocinek
Im Wald nördlich von Dobrocin, an einem Waldweg, wachsen auf einer Fläche von ca. 0,5 ha etwa 85 schöne Lärchen mit einem kleinen Zusatz von Buche. Die Lärchen messen bis 3 m im Umfang und sind 43-49 m hoch. 

Die Wacholdersträucher bei Lipowiec“
In der Gemeinde Szczytno, an der Straße Lipowiec – Łysak, wachsen 25 stattliche Wacholder, meist in Form kleiner Bäume. Der höchste von ihnen gilt auch als einer der höchsten in Europa. Er hat eine Höhe von 13,7 m erreicht, misst 206 cm im Stammumfang  und ist vor 15 Jahren im Alter von 220 Jahren abgestorben. Unter Naturschutz gestellt, legt er Zeugnis davon ab, welch imposante Höhen Wacholderexemplare erreichen können. 

Die Eiben bei Leszno
Außerordentlich wertvoll ist die Gruppe von 17 stattlichen, bis 12 m hohen Eiben mit 50 – 90 cm Stammumfang, die sich  im Forstbezirk Leszno in der Gemeinde Barczewo befinden. Eine interessante Erscheinung ist die Anwesenheit von 500 Stück junger Bäume, was auf die Möglichkeit der natürlichen Fortpflanzung der Eibe durch Anflug in unserer Region hinweist.

Die Baumgruppe im Park Posorty bei Olsztyn

Unter den im Park wachsenden Bäumen verdienen einige eine besondere Aufmerksamkeit;:

  • die 6-stämmige Hänge-Buche mit den einzelnen Stämmen von 50-90 cm Umfang und 19 m Höhe – von der Form ist es die schönste Buche in der Region
  • die Säulen- Stieleiche von 315 cm Umfang und ca. 22m Höhe
  • die kanadische Hemlocktanne von 160 cm Umfang und ca. 18 m Höhe
  • die Rot-Eiche von 545 cm Umfang und ca. 26 m Höhe


Die Eichenreihe im Dorf Markowo in der Gemeinde Morąg
Diese Baumreihe besteht aus 37 Bäumen (Eichen + 2 Ahorne, 2 Linden, 2 Kastanienbäume) von 300-740 cm Umfang und 17-26 m Höhe.  Die Eichenallee an der Straße Olsztynek – Jedwabno nahe dem Dorf Dłużek
Die Allee besteht aus 37 Bäumen ( 32 Eichen, 3 Ahorne, 2 Linden) von 170 – 400 cm Umfang und ca. 19 –24 m Höhe. 

„Der Tatarenstein“ bei Nidzica
Der Findlingsblock auf dem Feld unweit des Dorfes Tatary bei Nidzica gehört zu den interessantesten Naturdenkmälern und ist zugleich Zeuge der Vergangenheit unserer Region.
Der grau-rosafarbene Granit- Gneisblock von 19 m Umfang, 2 m hoch und 4 m breit, gelangte während der Eiszeit mit dem Gletscher hierher. Dieser Findlingsblock ist nicht nur ein Teil des Gesteinsmaterials welches mit dem Gletscher transportiert wurde, sondern auch ein Zeuge der historischen Ereignisse aus der Zeit der Schwedenkriege. Als schwedische Truppen 1655 Polen überfielen, trat der Kurfürst Friedrich Wilhelm, als polnischer Lehnsmann zuerst einmal gegen Schweden auf. Nachher hatte er sich jedoch der schwedischen Armee angeschlossen.. Im November 1656 hatten die mit Polen verbündeten Tataren den Kreis Nidzica / Neidenburg überfallen und die Stadt Nidzica belagert. Als der Tatarenführer zusammen mit seinen Untergebenen auf dem Riesenstein zu Mittag aß, traf eine von den Verteidigern abgefeuerte Kanonenkugel die vor ihm stehende Schüssel. Dieser Vorfall verunsicherte den Tatarenführer dermaßen, dass er die Belagerung aufgab und mit den gesamten Truppen den Rückzug antrat. Die Stadt war gerettet. Das Dorf, wo die Tatarentruppen stationierten wurde früher ‚das Dorf bei der Pferdekoppel“ genannt, bekam nach diesem Ereignis den Namen „Tatary“. Der Findling, der den Tataren als Tisch diente, wurde zum Naturdenkmal erklärt und ist als der „Tatarenstein“ bekannt. Zum Andenken an dieses Ereignis wurde die Kugel auf der  Spitze des Findlingsblocks angebracht, wo man sie bis heute sehen kann. 

Der Teufelsstein von Bisztynek
Der größte Findlingsblock unserer Region ist der sog. „Teufelsstein“ von Bisztynek – ein grauer Granit von 28 m Umfang, 9 m lang, 5,8 m breit und 3,16 m hoch. Laut der Legende sollte der Teufel die Seele eines für des Teufels Geld gebildeten Jünglings holen, nachdem er diesen Stein an eine bestimmte Stelle gebracht hat. Zum Glück erwies sich der Felsen selbst für den Teufel zu schwer und er ließ ihn vor dem Ziel fallen. So konnte der Jüngling seine Seele retten. Unter den sog. Sonstigen Naturdenkmälern seien an dieser Stelle die markantesten erwähnt:

Standort des Straußenfarns bei Barczewko
Der einige hundert Exemplare zählende Standort des Straußenfarns befindet sich im Tal des Flüsschens Orzechówka, südlich von Barczewko in der Gemeinde Barczewo.

Standort der Trollblume bei Maruny
Der einige hundert Exemplare zählende Standort der Trollblume befindet sich auf einer Waldlichtung nordöstlich von Maruny in der Gemeinde Barczewo.

  • die drei Suffusionstrichter bei Wólka Orłowska
  • die drei Suffusionstrichter, einer von ihnen mit einem größeren Standort der Türkenbund-Lilie befinden sich südlich von der Siedlung Wólka Orłowska in der Gemeinde Nidzica.
Korrektur vorschlagen
Elbląg (Elbing)
Elbląg (Elbing)
Elbląg (Elbing)
Elbląg (Elbing)
Elbląg (Elbing)

Aktuelle Objekte

Ermland und Masuren
Region

 
Die größten Städte: Olsztyn, Elbląg, Ełk
Fläche: 24 173,17 km2
Bevölkerung: 1 426 155
 
Noclegi

 

 

Waluta Kupno Sprzedaż
USD 3.16 3.22
EUR 4.15 4.23
CHF 3.44 3.51
GBP 4.99 5.09

 








Design by DoIT